Zum 7. Mal – Workshop mit den Young Americans

Jetzt schon zum siebten Mal fand der Workshop der Young Americans an unserer Schule statt. Dieser wurde vom Förderverein unserer Schule organisiert. Wie schon die Male davor durften Schüler bis zur zehnten Klasse an dem dreitägigen Projekt teilnehmen. Das Ziel, Kinder unterschiedlichen Alters zusammenarbeiten zu lassen und dieses in ein er Show mit Tanz, Musik und Gesang zu präsentieren.  Das Besondere daran ist immer wieder, dass Schüler sich trauen, vor einem großen Publikum aufzutreten, egal ob sie zurückhaltend sind oder nicht.

Natürlich ist so ein Projekt nur mit der Unterstützung anderer Institutionen möglich. So gilt unser Dank insbesondere

  • Der Ehrenamtsstiftung MV – Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement in MV
    (Zuschuss: 1000 €)
  • Dem Landkreis Ludwigslust-Parchim, Fachdienst Jugend
    (Zuschuss: 1250 €)
  • Dem Landkreis Ludwigslust-Parchim, Büro für Chancengleichheit über das Bundesprogramm „Demokratie leben“
    (Zuschuss: 4000 €)

Weiterhin gilt unser Dank auch allen ehrenamtlichen Helfern, die aktiv bei der Organisation und Durchführung geholfen haben.


Die 35 jungen Amerikaner reisten am Sonntag gegen 18:00 Uhr an und wurden von den Gastfamilien aufgenommen.
Am Montag begann nach der sechsten Stunde schon der 1. Workshop mit einem Kennenlernen zwischen den Schülern und den Amerikanern. Schnell begann der Hauptteil: das Tanzen! Parallel fand die Planung für die Auftritte am Mittwoch statt.
Dienstag wurden weitere Tanzübungen durchgeführt. Dabei stellten sich besondere Talente heraus. Der Tag begann früh und hörte erst spät um ca. 18:00 Uhr auf.
So begann die Generalprobe am Mittwoch um 13:00 Uhr. Am Abend fanden dann die beiden Shows im „Hotel Dreiwasser“  statt. Die eingeübte Choreographie wurde gezeigt und fast alle Schüler hatten Solo-Segmente. Viele Gäste fanden die Show atemberaubend und auch die teilnehmenden Schüler unserer Schule waren von der gemeinsamen Teamleistung begeistert . Nach den Shows flossen hier und da Tränen, denn in der kurzen Zeit hatten die Young Americans schon sehr gute Beziehungen zu den Kindern aufgebaut, womit der Abschied schwer fiel. Der Abschied fiel auch den Gastfamilien nicht leicht. Sie haben die Young Americans während dieser drei Tage bei sich aufgenommen und versorgt.
Insgesamt hat dieses Projekt den Zusammenhalt in unserer Schule gestärkt und wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch der Young Americans im Jahr 2022.